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18.07.2014TL TRANSLATIONES präsentiert Kooperationsmodell GmbH auf dem NWP-Nachwuchstreffen

Das Engagement von TL TRANSLATIONES in der Nachwuchsförderung des VKD (Verband der Konferenzdolmetscher) geht nun in die zweite Halbzeit.

Im Nachwuchsprogramm des Verbandes der Konferenzdolmetscher VKD betreuen die Dipl.-Dolmetscherinnen und  Geschäftsführerinnen der TL TRANSLATIONES GmbH als Mentorinnen im Zeitraum 2013-2015 gemeinsam eine junge Berufskollegin. Mentoren und Mentees treffen sich jeweils im Halbjahresrythmus, um sich auszutauschen, fortzubilden und für den Berufsstand der Konferenzdolmetscher relevante Fragen zu diskutieren.

Auch beim diesjährigen Sommertreffen in Frankfurt am 12. und 13.07.2014 war TL TRANSLATIONES vertreten. Geschäftsführerin und Italienisch-Dolmetscherin Katharina Krause nahm gemeinsam mit Mentee Lisa Bianchi (Arbeitssprachen Deutsch, Italienisch und Englisch) an der wie immer gut besuchten Veranstaltung teil. Geschäftspartnerin und Englisch-Dolmetscherin Kristina Lange, die die junge Kollegin in ihrer Arbeitssprache Englisch betreut, musste dieses Mal zu Hause in Berlin bleiben, um einen Dolmetscheinsatz wahrzunehmen. Seminarthema beim Halbjahrestreffen 2014 waren die unterschiedlichen Kooperationsformen von Dolmetschern, von der GmbH und der GbR über gemeinsame Internetplattformen bis hin zu losen Tandem-Beziehungen. TL TRANSLATIONES stellte die Rechtsform der GmbH und das eigene Kooperationsmodell vor. Während des Seminarteils stand ein Rechtsanwalt für tiefer gehende Fachfragen der Teilnehmerinnen zur Verfügung. Die zahlreichen Fragen zu allen vorgestellten Kooperationsformen verdeutlichten einmal mehr die Notwendigkeit der Vernetzung und Zusammenarbeit. Die jungen Berufseinsteiger, aber auch die alten Hasen konnten mit konkreten Ideen für ihren weiteren beruflichen Weg in die Sommerpause gehen - ganz abgesehen vom Faktor Spaß und Motivation, den die Begegnung der erfahrenen Dolmetscher mit ihren kreativen jungen Kollegen immer mit sich bringt. Das Wochenende bot zudem Gelegenheit zum Austausch aller Mentoren und Mentees über ihre Erfahrungen und dazu, im eigenen Tandem Bilanz zu ziehen und neue Ziele für den verbleibenden Zeitraum der Zusammenarbeit zu vereinbaren. Die Resonanz ist weiterhin positiv und das Programm soll grundsätzlich ausgebaut werden.